Blackberry Messenger für iOS und Android verfügbar, runter mit WhatsApp

bbm ios android downloadNach einem kleinen Fehlstart ist der Blackberry Messenger nun für iOS sowie Android erschienen und wurde am ersten Tag mehr als zehn Millionen mal heruntergeladen. Die Kommunikation mit bestehenden Blackberry Messenger Nutzern sowie Nutzern der iOS bzw. Android Versionen untereinander sind natürlich auch möglich. Nach Installation der App muss noch eine Backberry ID erstellt werden, danach steht der Nutzung nichts mehr im Wege.

Im Gegensatz zu WhatsApp ist der Blackberry Messenger nicht nur kostenlos, er überzeugt alleine schon durch die Tatsache das er nicht die eigene Handynummer und das gesamtes Adressbuch (mindestens die Handynummern aller Kontakte) an WhatsApp übermittelt um Nutzer zu finden (die dann direkt in die eigene Kontaktliste eingetragen werden). Das es unter dem WhatsApp Eintrag bei Wikipedia direkt einen Punkt „Sicherheit/Kritik“ gibt spricht für sich.
bbm
Hier muss jeder Kontakt einzeln hinzugefügt und dabei um Erlaubnis gefragt werden (ähnlich wie zB bei Skype).  Dies geschieht per eMail, SMS, PIN oder Barcode. Ein Möglichkeit Freunde über Facebook, Twitter, LinkedIn und eMail einzuladen bietet RIM hier an. Bei der Einladung kann man seinen PIN (zu finden auf der Profilseite in der App) mitsenden.

Ein weiterer Vorteil Gegenüber WhatsApp fällt den Tablettbenutzern sicherlich schnell auf: Im Gegensatz zu Whatsapp lässt sich die App auch auf Tablets einsetzen. Leider bleiben jedoch scheinbar Geräte die nur WLAN unterstützen außen vor. Die App ließ sich auf einem iPad 4 ohne UMTS nicht installieren, hier sollte man in Zeiten von Tethering nachbessern. Leider habe ich in meinem Umfeld auch mitbekommen das auf einem iPad 1 mit UMTS die App nicht installiert werden konnte weil mindestens iOS 6 benötigt wird.

Fazit: Ich werde WhatsApp wohl bald deinstallieren. Hier nur ein paar der negativen Artikel mit denen WhatsApp zumindest in der Computerpresse aufgefallen ist:

Installation Windows 8.1 mit generischem Key

Bei der erneuten Installation eines Lenovo Notebooks mit Windows 8.1 Pro x64 gab es heute gewisse Probleme. Windows 8 wurde per Upgrade Key/Seriennummer erworben, das Upgrade auf Windows 8.1 mittels Windows Store lief gestern problemlos. Auch danach lies sich das Notebook (Lenovo W520) normal starten. Beim Herunterfahren blieb es jedoch gestern abend hängen (Fastboot oder die Suche nach Updates?).

Leider hat das gewaltsame Ausschhalten (nach 10 Minuten) für Probleme mit der Windows Partition gesorgt, sie wurde nur noch als RAW erkannt. Ob sich hier noch etwas restaurieren lässt wird sich noch zeigen.

Eine Installations ISO gab es nicht und das Download Tool von Microsoft konnte mit dem Win 8 Upgrade Key nichts anfangen.

Aufklärung brachte ein Video bei PC Games Hardware bei welchem ein generischer Key von Microsoft benutzt wurde. Dieser ermöglicht die Installation, muss jedoch später mit einem gekauften Key ersetzt werden. Mit dem verlinkten Tool lässt sich eine ISO-Datei erstellen, außerdem ist es in der Lage bootfähige USB Sticks zu erzeugen.

Um das Tool nutzen zu können bzw. die Windows Installation abzuschließen kann man einen Key aus der folgenden Liste nutzen (zu finden bei Microsoft). Eine andere Möglichkeit Windows 8.1 direkt ohne Windows 8.1 Key zu installieren habe ich nicht gefunden. Während des Upgrades selbst wurde kein Key angezeigt den man sich hätte notieren können.

Windows 8.1 Professional: GCRJD-8NW9H-F2CDX-CCM8D-9D6T9
Windows 8 Professional: NG4HW-VH26C-733KW-K6F98-J8CK4
Windows 7 Professional: FJ82H-XT6CR-J8D7P-XQJJ2-GPDD4

Trillian mit SkypeKit unter Windows 8.1

Als ich meinen Rechner neu installieren wollte und dabei der Schritt von Windows 7 auf Windows 8.1 nah lag, hatte ich Probleme meinen Lieblingsmessenger Trillian wie gewohnt zu nutzen.
Eigentlich funktionierte alles auf Anhieb. Nur Skypekit hat offensichtlich Probleme mit Windows 8.1

[Skype] [9104] WARNING: SkypeManager.cpp:56 ::CheckOrStartSkypeProcess: We lost connection to Skype, errorcode "3221225477"!

Für den Fall das Trillian die Skype Verbindung mit einer Fehlermeldung wie dieser quittiert und Ihr bereits die ganzen Tricks ausprobiert habt die man auf den ersten Blick findet (Neuinstallation Trillian, irgendwelche xml Files löschen usw.) könnte der Folgende Link helfen.

Die Lösung des Problems

Das Problem lässt sich wohl allgemein mit einer etwas älteren Trillian Version lösen, jedoch funktionieren dann andere Dinge nicht mehr (zumindest wohl Twitter). Mit der HIER angehängten SkypeKit.exe die man einfach im Ordner C:\Program Files (x86)\Trillian\plugins austauscht (Backup der Originaldatei anlegen schadet nichts, habe meine einfach umbenannt) und per Rechtsklick in den Eigenschaften die Kompatibilität wie auf dem Bild in Windows 7 ändern.

screenshot rechte

Linux Software Raid Partitionstabelle spiegeln – sfdisk kann nicht mit GPT umgehen

Auf einem Server mit mehreren 3TB Platten hatte ich nach einem Festplattenausfall das Problem, das ich nicht wie gewohnt sfdisk nutzen konnte um die Partitionstabelle auf die neue Festplatte zu kopieren.

Nach einiger Recherche und probieren (unter anderem auch mit parted) bin ich auf sgdisk gestoßen, dieses kann mit GPT Partitionen und hat einen Befehl zum Kopieren der Partitionstabelle.

Hierzu ist dieser Befehl nötig (ACHTUNG: kopiert SDA auf SDF, hier werden keine Fehler verziehen):

sgdisk -R=/dev/sdf /dev/sda

Wenn die Platte im gleichen System genutzt werden soll, wie die Ursprungsplatte müssen noch neue GUID’s generiert werden:

sgdisk -G /dev/sdf

Danach wie gewohnt mit

mdadm --add /dev/md0 /dev/sdf1

die einzelnen Partionen den Verbünden zuordnen und Kaffee trinken gehen.

Viel Glück 😉

Squeeze auf Igel LX546 Premium mit HFC-S und Asterisk

igelZur Installation von Debian Squeeze auf dem Igel habe ich einen TFTP Server eingerichtet und dort das Debian Netinstall Image entpackt. Komischerweise hatte ich mit allen getesteten Ubuntu CD’s Probleme beim Download von Paketen. Das ganze passierte auch unter Squeeze, lies sich durch Änderung des Mirrors jedoch umgehen.

Grundsätzlich bin ich folgender dieser Anleitung aus dem Digium Blog gefolgt.

Nach erfolglosen Versuchen mit dem von DIGIUM bereitgestellten DAHDI Paketen (scheinbar wegen fehlendem Treiber für meine Cologne Chips HFC-S PCI-A Karte) habe ich folgendes Projekt gefunden:

http://sourceforge.net/projects/dahdi-hfcs/
Nicht ganz aktuell, funktioniert jedoch tadellos. Anstelle des normalen Dahdi Pakets aus der Anleitung von Digium konnte ich das von SourceForge nehmen.

Hardware

  • Igel LX 564 Premium
  • 1 Ghz VIA Nehemiah
  • 2 GB Compact Flash Karte
  • 256 MB Ram
  • HFC-S PCI-A, Cologne Chip Designs GmbH

lspci

00:08.0 Network controller: Cologne Chip Designs GmbH ISDN network controller [HFC-PCI] (rev 02)
Subsystem: Cologne Chip Designs GmbH ISDN Board
Flags: bus master, medium devsel, latency 16, IRQ 11
I/O ports at e000 [disabled] [size=8]
Memory at ee000000 (32-bit, non-prefetchable) [size=256]
Capabilities: [40] Power Management version 1
Kernel driver in use: dahdi_hfcs

Der Interrupt 11 wird leider bei meiner Installation aktuell von diversen anderen Geräten genutzt, ob das ein Problem ist/wird kann ich nicht sagen, wird die Zeit zeigen:

uhci_hcd:usb2, uhci_hcd:usb3, uhci_hcd:usb4, yenta, dahdi_hfcs, VIA8233, eth0

Compact Flash

Der Hauptschuldige für die benötigte Zeit bei der Installation war natürlich die CompactFlash Karte, jedoch trägt dazu der schmale Via Prozessor wahrscheinlich auch seinen Teil bei (Meine 2Mbit Leitung mal außer Acht gelassen).

Im Gehäuse ist hinter dem Compact Flash Slot auf der Hauptplatine eine Stiftleiste angebracht bei der man Notebook IDE Platten anschließen kann.

Ich habe zwar eine alte 2,5“ IDE Platte da, leider fehlt mir aber ein passendes Flachbandkabel. Für die normalen 3,5“ Anschlüsse kein Problem, aber eines für die 2,5“ Variante habe ich bisher nie gebraucht. Kann man auf jeden Fall günstig in der Bucht erwerben.

Installation des Betriebssystems

Zur Debian Installation gibt es nicht viel zu sagen. Sie verläuft wie auf einem normalen PC, genutzt habe ich die Text Installation.

Das ganze hat gut und gerne 2 Stunden in Anspruch genommen. Bei der Paketauswahl habe ich alles abgewählt um eine möglichst schlanke Installation zu erhalten.

Installation der nötigen Pakete

Da auf die Installation zusätzlicher Pakete verzichtet wurde muss ich noch die für den täglichen Gebrauch unverzichtbare Tools nachinstallieren. Natürlich ist das Geschmackssache, bei mir sieht das in etwa so aus:

apt-get install vim mc multitail wget

Nun kommen wir zu den Paketen die zum Bauen von dahdi, libpri und Asterisk nötig sind:

apt-get install build-essential libssl-dev libncurses5-dev libnewt-dev  libxml2-dev libsqlite3-dev libmysqlclient-dev zlib1g-dev linux-headers-`uname -r`

Download & Entpacken der Pakete

  1. Cd /usr /src
  2. dahdi-hfcs-2011-10-30.tar.gz von obigem Sourceforge Projekt
  3. Libpri:
    http://downloads.asterisk.org/pub/telephony/libpri/libpri-1.4-current.tar.gz
  4. Asterisk 11:
    http://downloads.asterisk.org/pub/telephony/asterisk/asterisk-11-current.tar.gz
  5. tar xf *.tar.gz

Kompilieren von Dahdi, libpri und Asterisk

Dahdi

make && make install && make config

libpri

make && make install

Asterisk 11

Beim menuselect kann man res_config_mysql aktivieren, das wird AFAIK gebraucht um Call Data Recording mit MySQL zu nutzen.

./configure && make menuselect && make && make install && make config && make samples

Konfiguration

Debian

Um Dahdi den Weg zu bereiten müssen 2 Kernelmodule in die Blacklist aufgenommen werden. Dazu wurde die Datei /etc/modprobe.d/blacklist.conf um die folgenden Zeilen erweitert:

blacklist hfcpci
blacklist mISDN_core

Dahdi

Leider habe ich stundenlang probiert und es versäumt mir Notizen zu machen. In groben Zügen müssen folgende Schritte ausgeführt werden (AFAIK wird genconf bereits durch make config ausgeführt). Mit dem Thema Echocanceller habe ich mich noch nicht weiter auseinander gesetzt, die Dahdi Basiskonfiguration unten war mir für erste Tests erstmal genug. Solange keine Probleme auftreten bleibt das auch so.

Durch ausführen des Befehls „dahdi_genconf“ versucht dahdi eine die für die Hardware passende Basiskonfiguration zu ermitteln. Dabei werden einige Konfigurationsdatein überschrieben ! Da das System frisch installiert war konnte hier natürlich nichts verloren gehen. Sicherheitshalber hatte ich vorher /etc/dahdi und /etc/asterisk einmal komplett gesichert. Die Kommentare sind in den eigentlichen realen Konfigurationsdateien eigentlich mehr störend als nützlich, als Referenz jedoch Klasse !

/etc/dahdi/system.conf

# Span 1: DAHDI_HFCS_FKA_ZTHFC1 "HFC-S PCI A ISDN card 0 [TE] "
span=1,1,0,ccs,ami
# termtype: te
bchan=1-2
hardhdlc=3
echocanceller=mg2,1-2
# Global data
loadzone             = de
defaultzone          = de

Asterisk

Um Asterisk mitzuteilen wie die Karte anzusprechen ist und welche Kanäle verfügbar sind müssen noch 2 Konfigurationsdateien in /etc/asterisk bearbeitet werden.

In beiden Dateien muss bei signalling der Modus der Karte festgelegt werden. Dabei gibt es 4 Möglichkeiten die für unser Euro ISDN am Basisanschluß relevant sind. Jeweils 2 für den Betrieb als Slave und als Master. Dabei ist Slave der normale Modus am Anschluß des Providers (ob Mehrgeräte- oder Anlagenanschluß ist egal), der Master Modus kann genutzt werden um einen internen S0 Bus zu betreiben.

  1. Anlagenanschluss – Client (normal)
    signalling = bri_cpe
  2. Mehrgeräteanschluß – Client (normal)
    signalling = bri_cpe_ptmp
  3. Anlagenanschluss – Master
    signalling = bri_cpe
  4. Mehrgeräteanschluß – Master
    signalling = bri_cpe_ptmp

In meinem Beispiel gehe ich von einem normalen ISDN Mehrgeräteanschluß an einem NTBA des Providers aus. Fehler bei der Konfiguration machen sich nicht unbedingt sofort bemerkbar. Zumindest kann ich aus Erfahrung sagen das eine Digium 4 Fach Karte im p2mp Modus durchaus auch an einem Anlagenanschluß funktioniert, nur eben nicht richtig und mit teilweise komischen Nebenwirkungen (einseitige Stille ist zB. ein Probleme das hierdurch zeitweise auftrat).

/etc/asterisk/dahdi-channels.conf

; Span 1: DAHDI_HFCS_FKA_ZTHFC1 "HFC-S PCI A ISDN card 0 [TE] "
group=0,11
context=from-pstn
switchtype = euroisdn
signalling = bri_cpe_ptmp
channel => 1-2
context = default
 
group = 63

/etc/asterisk/chan_dahdi.conf

[channels]
language=de
switchtype=euroisdn
pridialplan=unknown
prilocaldialplan=dynamic
internationalprefix = 00
nationalprefix = 0
overlapdial=yes
callwaiting=yes
usecallingpres=yes
callwaitingcallerid=yes
threewaycalling=yes
transfer=yes
canpark=yes
cancallforward=yes
callreturn=yes
echocancel=yes
echocancelwhenbridged=yes
callgroup=1
pickupgroup=1
; -----------------------------------------------------
signalling = bri_cpe_ptmp
group = 1
context=ISDN-PORT
channel => 1-2

/etc/asterisk/extensions.ael

Im Dialplan (ich verwende AEL, Beispiele für die extensions.conf sollten sich im Netz finden lassen) muss nun für den ISDN-PORT noch ein Context angelegt werden

context ISDN-PORT {
  MSN      => {
    Answer();
    Playback(hello-world); //Dial(SIP/100);
    Hangup()
  }
}

Neustart und Check

Um alle Änderungen zu aktivieren habe ich einen Neustart durchgeführt.

Dahdi sollte durch ausfüheren von „dahdi_cfg –vv“ auf der Konsole etwas wie das hier ausgeben:

# dahdi_cfg -vv
DAHDI Tools Version - 2.6.2
DAHDI Version:
Echo Canceller(s): HWEC, OSLEC, MG2
 
Configuration
======================
SPAN 1: CCS/ AMI Build-out: 0 db (CSU)/0-133 feet (DSX-1)
 
Channel map:
Channel 01: Clear channel (Default) (Echo Canceler: mg2) (Slaves: 01)
Channel 02: Clear channel (Default) (Echo Canceler: mg2) (Slaves: 02)
Channel 03: Hardware assisted D-channel (Default) (Echo Canceler: none) (Slaves: 03)
 
3 channels to configure.
Setting echocan for channel 1 to mg2
Setting echocan for channel 2 to mg2
Setting echocan for channel 3 to none

Innerhalb der CLI („asterisk –rvvv“) sollten folgende Kommandos ähnliche Ausgaben zu Tage fördern:

CLI> dahdi show version
DAHDI Version:  Echo Canceller: HWEC, OSLEC, MG2
 
CLI> dahdi show status
Description                              Alarms  IRQ    bpviol CRC    Fra Codi Options  LBO
HFC-S PCI A ISDN card 0 [TE]             OK      0      0      0      CCS AMI           0 db (CSU)/0-133 feet (DSX-1)
 
CLI> dahdi show channels
Chan Extension  Context         Language   MOH Interpret        Blocked    State      Description
pseudo            default                    default                         In Service
1            ISDN-PORT       de         default                         In Service
2            ISDN-PORT       de         default                         In Service

Fazit

Die ganze Sache beschäftigt mich schon seit über 2 Jahren, damals noch mit einem Pentium 2 350 zum Testen. Die Dahdi Geschichte habe ich nie zum Laufen bekommen und habe nach tagelangen Versuchen die Karten weggepackt und die Sache aufgeschoben. Auch bei diesem neuen Anlauf ging einiges nicht sofort.

Dieser Artikel wurde bereits im März geschrieben, das ganze lief sehr stabil, wurde natürlich nie unter Last getestet. Da die CF Karte auf dauer doch zu langsam war hat eine alte P-ATA Notebook Festplatte Ihren Weg in den Igel gefunden. Diese war jedoch wahrscheinlich der Grund das der Igel in der Sommerhitze irgendwann seinen Geist aufgegeben hat. Nicht mehr per LAN erreichbar und ein Reboot war auch nicht von Erfolgen gekrönt. Ich muss gestehen das ich noch nicht zum nachschaun gekommen bin, das ganze steht im Regal und wartet darauf das ich zu viel Zeit habe.

Ich hatte übrigens keinerlei Qualitätsprobleme bei Gesprächen über die ISDN Karte, allerdings kam es zu Störungen von Gesprächen die über eine Fritz Box geführt wurden, die am gleichen NTBA hing.

Server, Software und Basteleien